Blog: June 2006

Stitch’n time – Fingerübungen Teil II

Heute zwei Anregungen, was man außer Rahmen und Strichen so von Hand auf das Layout nähen kann.

Titel

Flower Girl
flowergirl

Hier habe ich den Titel mit dem Rückstich genäht. Man schreibt die Buchstaben entweder per Hand oder druckt sie in der gewünschten Schriftart vom Computer aus. Ich habe eine Schablone von Timeless Touches benutzt.

TitelSchablone

Dann pierct man die Buchstaben entweder an der von der Schablone vorgesehenen Stelle oder jeweils im Abstand von 0.5 cm.

Für Buchstaben eignet sich am besten der Rückstich.

Verzierungen

Blurry Memories
Blurry Memories

Bei dem Blurry Memories Layout habe ich die Blütenmitte der Ghost Flowers von Heidi Swapp mit dem Geradestrich umnäht und sodann über die Mitte hinweg den Faden vernäht bis es dieses Muster ergab.

Blurry -Detail

Ich habe hier übrigens normales Nähgarn und nicht Stickgarn benutzt. Das war bei dem Plastik auch gar kein Problem.

Sodele – das waren die Fingerübungen. Weiter geht es mit den Füßen, die müssen schließlich auch was tun.

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Stitch’n time – Fingerübungen Teil II

Heute zwei Anregungen, was man außer Rahmen und Strichen so von Hand auf das Layout nähen kann.

Titel

Flower Girl
flowergirl

Hier habe ich den Titel mit dem Rückstich genäht. Man schreibt die Buchstaben entweder per Hand oder druckt sie in der gewünschten Schriftart vom Computer aus. Ich habe eine Schablone von Timeless Touches benutzt.

TitelSchablone

Dann pierct man die Buchstaben entweder an der von der Schablone vorgesehenen Stelle oder jeweils im Abstand von 0.5 cm.

Für Buchstaben eignet sich am besten der Rückstich.

Verzierungen

Blurry Memories
Blurry Memories

Bei dem Blurry Memories Layout habe ich die Blütenmitte der Ghost Flowers von Heidi Swapp mit dem Geradestrich umnäht und sodann über die Mitte hinweg den Faden vernäht bis es dieses Muster ergab.

Blurry -Detail

Ich habe hier übrigens normales Nähgarn und nicht Stickgarn benutzt. Das war bei dem Plastik auch gar kein Problem.

Sodele – das waren die Fingerübungen. Weiter geht es mit den Füßen, die müssen schließlich auch was tun.

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Stitch’n time – Fingerübungen Teil I

Von Hand kann man recht viel auf ein Layout nähen. Rahmen, einfache Formen und Titel.
Grundsätzlich ist es gut, das Motiv einfach zu halten!

Niles
Niles-Stitching

Viele dieser Anregungen kommen übrigens von ScrapMuse – Nähen war das Thema des Oktober Kits.

Das braucht man: Stickgarn, Paper-Piercer oder eine Nadel, Sticknadel, einen Stift/Computer oder Template, eine weiche Unterlage und eine Schere
Utensilien1

Warum Stickgarn?
Stickgarn läßt sich einfacher als Nähgarn verarbeiten. Nähgarn ist für das Nähen von Hand auf Papier zu scharf und führt häufig dazu, da߸ das Papier reißt. Wenn man zu heftig zieht, kann einem das natürlich auch mit dem Stickgarn passieren :-).
Ein weiterer Vorteil von Stickgarn ist, da߸ der Strang meist aus sechs oder vier Fäden besteht. Das bedeutet, da߸ man den Strang teilen kann. Meist näht man mit drei Fäden – ich persönlich mag die Dicke mit 6 Fäden. Man kann also durch die Verwendung von unterschiedlichen Strangstäken verschiedene Looks kreieren.
Stickgarn

Wichtig ist, da߸ man die Löcher, durch die das Garn gefädelt werden soll, vorsticht. Dies gilt um so mehr, je fester das Papier ist. Hierfür legt man das Papier am besten auf eine weiche Unterlage – ein umgedrehtes Mauspad eignet sich hervorragend – und pierct im Abstand von ca. 0.5 cm Löcher. Nicht zu dicht, sonst reißt das Zwischenstück ein!
Piercing

Und dann kann es losgehen ;-)

Kommen wir zu den verschiedenen Stichen, die sich für das Nähen auf Papier eignen (es gibt natürlich mehr, aber die waren ehrlich gesagt nicht für meine ungeduldigen Hände geeignet):

Der Geradestich:
Na klar, easy peasy

Geradestich

Der Rückstich:

Rückstich

Der Schlingenstich:
Diesen braucht man übrigens auch für die Stoffblume die ich letzte Woche vorgestellt habe.

Schlingenstich1Schlingenstich2

Der Kreuzstich:
Also den kann auf jeden Fall jeder besser als ich¶
Kreuzstich1Kreuzstich2

Das soll es für heute erstmal gewesen sein mit den Fingerübungen!

  • socialbutterfly

    |

    ich hab’ dich ja gestern schon gleich vor begeisterung verlinkt!! und nähen mit der maschine kann doch jeder;-)

    Reply

  • miss_europa_discodancer

    |

    witzig, als ich noch klein war und meine schneiderlehre angefangen habe, bestand die erste praxisunterrichtsstunde genau aus diesem teil. nähen auf papier. zuerst von hand und anschliessend mit der dicken industriemaschine.
    ich glaub, ich erweiter auch gleich mal meine linkliste. =)

    Reply

  • dani

    |

    wow – einen tollen blog hast du hier!! super anleitungen, ich bin begeistert und nehm dich sofort in die linkliste in meinem blog auf! :)

    Reply

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Stitch’n time – Fingerübungen Teil I

Von Hand kann man recht viel auf ein Layout nähen. Rahmen, einfache Formen und Titel.
Grundsätzlich ist es gut, das Motiv einfach zu halten!

Niles
Niles-Stitching

Viele dieser Anregungen kommen übrigens von ScrapMuse – Nähen war das Thema des Oktober Kits.

Das braucht man: Stickgarn, Paper-Piercer oder eine Nadel, Sticknadel, einen Stift/Computer oder Template, eine weiche Unterlage und eine Schere
Utensilien1

Warum Stickgarn?
Stickgarn läßt sich einfacher als Nähgarn verarbeiten. Nähgarn ist für das Nähen von Hand auf Papier zu scharf und führt häufig dazu, daß das Papier reißt. Wenn man zu heftig zieht, kann einem das natürlich auch mit dem Stickgarn passieren :-).
Ein weiterer Vorteil von Stickgarn ist, daß der Strang meist aus sechs oder vier Fäden besteht. Das bedeutet, daß man den Strang teilen kann. Meist näht man mit drei Fäden – ich persönlich mag die Dicke mit 6 Fäden. Man kann also durch die Verwendung von unterschiedlichen Strangstärken verschiedene Looks kreieren.
Stickgarn

Wichtig ist, daß man die Löcher, durch die das Garn gefädelt werden soll, vorsticht. Dies gilt um so mehr, je fester das Papier ist. Hierfür legt man das Papier am besten auf eine weiche Unterlage – ein umgedrehtes Mauspad eignet sich hervorragend – und pierct im Abstand von ca. 0.5 cm Löcher. Nicht zu dicht, sonst reißt das Zwischenstück ein!
Piercing

Und dann kann es losgehen ;-)

Kommen wir zu den verschiedenen Stichen, die sich für das Nähen auf Papier eignen (es gibt natürlich mehr, aber die waren ehrlich gesagt nicht für meine ungeduldigen Hände geeignet):

Der Geradestich:
Na klar, easy peasy

Geradestich

Der Rückstich:

Rückstich

Der Schlingenstich:
Diesen braucht man übrigens auch für die Stoffblume die ich letzte Woche vorgestellt habe.

Schlingenstich1Schlingenstich2

Der Kreuzstich:
Also den kann auf jeden Fall jeder besser als ich – höhö
Kreuzstich1Kreuzstich2

Das soll es für heute erstmal gewesen sein mit den Fingerübungen!

Comments (3)

  • socialbutterfly

    |

    ich hab’ dich ja gestern schon gleich vor begeisterung verlinkt!! und nähen mit der maschine kann doch jeder;-)

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  • miss_europa_discodancer

    |

    witzig, als ich noch klein war und meine schneiderlehre angefangen habe, bestand die erste praxisunterrichtsstunde genau aus diesem teil. nähen auf papier. zuerst von hand und anschliessend mit der dicken industriemaschine.
    ich glaub, ich erweiter auch gleich mal meine linkliste. =)

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  • dani

    |

    wow – einen tollen blog hast du hier!! super anleitungen, ich bin begeistert und nehm dich sofort in die linkliste in meinem blog auf! :)

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Stitch’n time – Faux-Sewing mit Stift

Wir hangeln uns langsam zu den schwerigeren Varianten durch…aber hier erst nochmal eine einfache Variante – dem Imitieren von Stichen durch einfaches Zeichnen.
All Girl?
All Girl

Ich benutze diese Variante manchmal, wenn ich entweder nicht das passende Garn habe oder einfach zu faul bin bei der Maschine den Unterfaden neu aufzuspulen.

Am einfachsten zu imitieren ist der Gerade- sowie der Zick-Zack-Stich.

Was man so braucht: Papier, Stift, Lineal
FauxSewing1

Für den Geradestich legt man das Lineal einfach an und zeichnet in gleichen Abständen Striche in der gewünschten Länge. Man kann später wenn man mag noch mit der Nähnadel kleine Löcher in den Anfang und das Ende des Striches pieksen, um den “Nahtlook” noch echter wirken zu lassen.
FauxSewing2

Der Zick-Zack-Strich wirkt meist echter, wenn man mit ihm zwei Papiere “verbindet”. Man zeichnet hierfür kleine Dreiecke, die miteinander verbunden werden. Wichtig ist dabei, daß man immer von oben nach unten zeichnet. So bekommt man bei den Ansätzen jeweils einen kleinen Punkt, der das Einstichloch imitiert.
FauxSewing3FauxSewing4
Und das Ergebnis könnte dann ordentlicher aussehen als bei mir ;-)
IMG_0044

Sodele – beim nächsten Mal wird richtig genäht!

Comments (1)

  • Angela

    |

    Awesome Blog, Nat! Glad you went with your idea!!! It looks AMAZING!

    Reply

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Stitch’n time – Faux-Sewing mit Stift

Wir hangeln uns langsam zu den schwerigeren Varianten durch…aber hier erst nochmal eine einfache Variante – dem Imitieren von Stichen durch einfaches Zeichnen.
All Girl?
All Girl

Ich benutze diese Variante manchmal, wenn ich entweder nicht das passende Garn habe oder einfach zu faul bin bei der Maschine den Unterfaden neu aufzuspulen.

Am einfachsten zu imitieren ist der Gerade- sowie der Zick-Zack-Stich.

Was man so braucht: Papier, Stift, Lineal
FauxSewing1

Für den Geradestich legt man das Lineal einfach an und zeichnet in gleichen Abständen Striche in der gewünschten Länge. Man kann später wenn man mag noch mit der Nähnadel kleine Löcher in den Anfang und das Ende des Striches pieksen, um den “Nahtlook” noch echter wirken zu lassen.
FauxSewing2

Der Zick-Zack-Strich wirkt meist echter, wenn man mit ihm zwei Papiere “verbindet”. Man zeichnet hierfür kleine Dreiecke, die miteinander verbunden werden. Wichtig ist dabei, daß man immer von oben nach unten zeichnet. So bekommt man bei den Ansätzen jeweils einen kleinen Punkt, der das Einstichloch imitiert.
FauxSewing3FauxSewing4
Und das Ergebnis könnte dann ordentlicher aussehen als bei mir ;-)
IMG_0044

Sodele – beim nächsten Mal wird richtig genäht!

  • Angela

    |

    Awesome Blog, Nat! Glad you went with your idea!!! It looks AMAZING!

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Stitch’n time – Einführung

Das Thema dieser Woche ist also Nähen. Sollte es konkrete Fragen zum Thema Nähen geben, würde ich mich freuen, diese einzubinden und zu beantworten.

Ich liebe das Aussehen von Genähtem auf Karten und Layouts. Es verleiht dem Projekt Textur und einen handgemachten Look.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf ein Layout zu nähen, oder zumindest einen solchen Look zu imitieren:

  • Nähen mit der Maschine
  • Nähen mit der Hand
  • Faux Sewing – Imitation mittels Rub-ons, Stempel oder Zeichnungen

Fangen wir mit der einfachsten “Näh”-Technik an.
Flora
Für diese Karte habe ich Rub-ons (MME: Distressed Effects – Crazy Stitching Rubs) benutzt, die Nähstichen täuschend ähnlich sehen. Es gibt diese auch von Autumn Leaves und 7Gypsies.

Des weiteren gibt es Stempel, die Stiche als Motiv haben zum Beispiel von Hero Arts (bekommt man bei Stempelparadies) und Leave Memories.

Die kostengünstigste Variante der beiden ist natürlich ein Stempel, da man diesen immer wieder benutzen kann und auch mit verschiedenen Farben.
Also einfacher und schneller als mit rub-ons oder Stempeln kann man den Look nicht imitieren ;-)

Comments (1)

  • PROLIX

    |

    Hallo!

    Ich wird welches Wörter in Deutsch schreiben.
    Bitte entschuldigen mir für meinen Problemen in Deutsch !

    Was du machst is sehr schön. Wie is Scrapbooking in Deutschland, bitte?

    Ich hatte Familie in Hamburg, unsere Kusine arbeitetet in der Kartstadt strasse, wenn 15 Ich ware alt (in 1991 oder etwa…).

    I weisst nicht “in Deutsch” was Ich könne zu dir sagen!

    Tschüß!

    Prolix von Twopeas & von Frankreich.

    Reply

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Stitch’n time – Einführung

Das Thema dieser Woche ist also Nähen. Sollte es konkrete Fragen zum Thema Nähen geben, würde ich mich freuen, diese einzubinden und zu beantworten.

Ich liebe das Aussehen von Genähtem auf Karten und Layouts. Es verleiht dem Projekt Textur und einen handgemachten Look.
Es gibt verschiedene Möglichkeiten auf ein Layout zu nähen, oder zumindest einen solchen Look zu imitieren:

  • Nähen mit der Maschine
  • Nähen mit der Hand
  • Faux Sewing – Imitation mittels Rub-ons, Stempel oder Zeichnungen

Fangen wir mit der einfachsten “Näh”-Technik an.
Flora
Für diese Karte habe ich Rub-ons (MME: Distressed Effects – Crazy Stitching Rubs) benutzt, die Nähstichen täuschend ähnlich sehen. Es gibt diese auch von Autumn Leaves und 7Gypsies.

Des weiteren gibt es Stempel, die Stiche als Motiv haben zum Beispiel von Hero Arts (bekommt man bei Stempelparadies) und Leave Memories.

Die kostengünstigste Variante der beiden ist natürlich ein Stempel, da man diesen immer wieder benutzen kann und auch mit verschiedenen Farben.
Also einfacher und schneller als mit rub-ons oder Stempeln kann man den Look nicht imitieren ;-)

  • PROLIX

    |

    Hallo!

    Ich wird welches Wörter in Deutsch schreiben.
    Bitte entschuldigen mir für meinen Problemen in Deutsch !

    Was du machst is sehr schön. Wie is Scrapbooking in Deutschland, bitte?

    Ich hatte Familie in Hamburg, unsere Kusine arbeitetet in der Kartstadt strasse, wenn 15 Ich ware alt (in 1991 oder etwa…).

    I weisst nicht “in Deutsch” was Ich könne zu dir sagen!

    Tschüß!

    Prolix von Twopeas & von Frankreich.

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Flower Power – Stoffblume

Friendship Unplugged
Friendshipunplugged

For the flower you will need: Fabric Scraps, a fabric scissor, Modpodge (or likely), a brush, embroidery floss, embroidery needle, optional flower template, pen and patience ;)

Für die Stoffblume braucht man: Stoffreste, eine Stoffschere, ModPodge (o.ä), einen Pinsel, Stickgarn, eine Stopfnadel oder größere Nähnadel, ein Blumenmuster(Template), einen Stift und Geduld ;-)
Stoffblume1

First of all you paint a flower onto your fabric back – either freehand or with a template

Zunächst zeichnet man mit einem Stift entweder freihändig oder mit dem Muster eine Blume auf die Rückseite des Stoffes.
Stoffblume2

cut the flower out of the fabric

Mit der Stoffschere schneidet man dann die aufgezeichnete Blume aus.
Stoffblume3

After some experiments I came to the conclusion it would be a good idea to add a thin layer of ModPodge to the flower. It seals the fabric and makes it stiffer too- so it is easier to work with. The Mod Podge needs to dry for a bit- about 3 hours. You definetly need to clean your brush right away – as you otherwise might ruin it.

Nach einigen Experimenten bin ich zu dem Entschlu߸ gekommen, die Blume mit einem Pinsel dünn mit ModPodge einzustreichen, da dadurch der Stoff versiegelt und auch steifer wird, wodurch er besser zu verarbeitet werden kann. Wenn jemand eine andere Idee hat – ich würde mich über Tipps freuen. Natürlich muß das ModPodge auf dem Stoff erstmal trocknen – so ca. 3 Stunden.
Gleich nach dem Einstreichen der Blume sollte man übrigens den Pinsel mit lauwarmem Wasser und ein wenig Spüli auswaschen, da dieser ansonsten unbrauchbar wird.
Stoffblume4

Now you can use the Blanket stitch around the flower petals.

Damit die Blume dann nicht ausfranst und außerdem noch ein wenig schöner aussieht, umsäumt man sie mit einem Schlingenstich.
Stoffblume5

and this is how it looks like:
So sieht das Ergebnis aus:
Stoffblume6Stoffblume7

  • Lana

    |

    AWESOME technique – I’m going to weed through the German and try my best! :)

    Reply

  • Britta

    |

    Ich habe keine Ahnung, was Modpodge ist!;-)
    Mit Stoff habe ich beim scrappen noch nicht gearbeitet. Ich war aber mal auf einem Workshop, da wurde das vorgestellt, und es gibt so ein Spray, damit sprüht man den Stoff ein und dann wird er direkt steif und kann auch gleich weiterverarbeitet werden. Leider weiß ich nicht mehr, wie der heißt, aber ich könnte mich erkundigen, wenn du möchtest. Allerdings schaffe ich das erst nach dem Urlaub.
    Liebe Grüße,
    Britta

    Reply

  • Corinnexxx

    |

    HI there you asked on my blog for the kit. I think it is best if you email the owner at
    info@de-creatie.nl her name is Marcia.
    It is truly a fabulous kit!!!

    corinnexxx

    Reply

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